Mittwoch, 17. Oktober 2018

Augenoperation bei Maria Carlos aus Mindelo / Sao Vicente, nach Messerstich ins rechte Auge

Maria wird im BWK Ulm operiert und erhält danach vom Institut für künstliche Augen in Nürnberg eine Augenprothese.

Projektstart: September 2012
Vertragspartner: AMIPAUL-ASA , Paul Santo Antao,
Dr. Sousa Santos, Mindelo / Sao Vicente
Unterstützer:

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Augenabteilung
Klinikum Heidenheim, Abt. Kardiologie
Orthopädie Dillingen, Dr. Beck und Dr. Deml
Dres. Pösl, Nattheim
Rauch, Institut für künstliche Augen in Nürnberg
Ärzte und Apotheker aus den Reihen von FHF e. V.

Sachstand:

Im Jahr 2001 wurde die 12 jährige Maria beim Spielen auf ihrer Heimatinsel Santo Antao von einem 28 jährigen Mann angefallen, der ihr ein Messer ins rechte Auge stieß.
Das Auge wurde im Inselkrankenhaus von Ribeira Grande notversorgt und später im Hospital „Dr. Baptista do Sousa“ in Mindelo entfernt.
Mit Hilfe von Spenden aus dem heimatlichen Umfeld half ihr dann eine französische Hilfsorganisation bei der Visabeantragung und einer Reise nach Frankreich zu einem Augenarzt in Metz.
Dort erhielt sie auf dem Versandweg nach vorheriger Vermessung eine Glasprothese und konnte im Dezember 2001 wieder zurück nach Cabo Verde reisen.
Es folgten jährliche Kontrolluntersuchungen in der Poliklinik von Mindelo.
Heute studiert Maria an der Universität von Mindelo im Studienfach „Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen“.

Im Frühjahr 2012 gab es erste Entzündungen am Auge, die Prothese hatte sich in den 11 Jahren abgenutzt und eine sehr raue Oberfläche bekommen.
Die leitende Augenärztin von Cabo Verde verweigerte eine weitere Behandlung da im eigenen Land keine Prothesen hergestellt werden können. Aber gleichzeitig verweigerte sie auch die Ausstellung eines Attestes zur Behandlung im Ausland.
Eine Art und Weise, die FHF e.V. sehr gut bekannt ist!

Maria reiste deshalb mit dem Schiff nach Santo Antao und traf sich dort mit dem Präsidenten der einheimischen Organisation AMIPAUL-ASA, sie hatte erfahren, dass diese Organisation mit FHF e.V. zusammenarbeitet.
Herr Pires Ferreira informierte sofort FHF e.V. und parallel dazu Dr. Sousa Santos in Mindelo.
Im Dezember konnte der Vorsitzende von FHF e.V., Herr Wolfgang Hundt, in Mindelo Maria kennen lernen und sich ihrer Probleme annehmen. Die Augenumgebung des rechten Auges war stark gerötet, zudem drückte die Prothese auf das untere Lid und zog dieses nach unten.
Maria berichtete, dass sie immer häufiger sehr starke Kopfschmerzen hat und die Prothese oft herausfällt. Dies war so offensichtlich, dass es dafür keinen Augenarzt zur Bestätigung bedurfte. Um Schlimmeres zu vermeiden, musste rasch gehandelt werden.
In Absprache mit Dr. Sousa Santos wurde ein Behandlungs- / Rettungsplan aufgestellt. Dr. Sousa Santos nahm alle wesentlichen Untersuchungen bei Maria vor und Herr Hundt kümmerte sich um das Visum und die entsprechenden Spezialisten in Deutschland.
Der Plan sah vor, dass Maria spätestens im Februar 2013 in Deutschland operiert wird.

 

Update 17.03.2013

Nach Rücksprache mit deutschen Kliniken wurde in Deutschland ein Behandlungsplan für Maria erstellt.
Nach zweitägiger Reise traf Maria am 06. Februar 2013 gegen 23.00 Uhr in Stuttgart ein. Bereits am 07.02.2013 um 11.00 Uhr erfolgte die erste Untersuchung in der Augenabteilung des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm.
In den nächsten Tagen folgten dann die üblichen Vorsorgeuntersuchungen zur Operation bei Dres. Pösl und im BWK-Ulm.
Am Mittwoch wurde Maria erfolgreich durch Dr. Lipke operiert. Die Augenumgebung des rechten Auges wurde neu aufgebaut, um der zukünftigen Prothese einen guten Halt und Sitz zu geben.
Nach drei Wochen war es erstmals möglich in Nürnberg im Institut für künstliche Augen eine Prothese anzupassen. Erst nach Rückgang der Schwellungen wurde am 07. März von Herrn Rauch die endgültige Prothese eingesetzt.
Eine junge und glückliche Frau sah sich im Spiegel – hübsch und makellos!

Am nächsten Tag trat Maria mit neuem Selbstvertrauen den Heimflug an.


v.l.n.r. Dr. Kraus, Maria und der Operateur Dr. Lipke

Maria mit dem Okularist Uwe Rauch

 

Update 29.11.2013

Ende Juni 2013 traf der 1. Vorsitzende, Herr Wolfgang Hundt, in Mindelo Frau Maria Carlos. Das OP Ergebnis war hervorragend und entsprechend selbstbewusst und glücklich trat Maria auf.
Sie berichtete aber über Herzattacken, die manchmal bis zur Ohnmacht führten, im Krankenhaus konnte man nichts finden und verschrieb ihr Herzmedikamente.
Herr Hundt bat Maria, sie möge doch einmal in den nächsten drei Monaten so gut als möglich die Herzattacken beobachten und tabellarisch beschreiben.
Anfang November schickte Maria eine e-mail mit den Aufzeichnungen. Sie hatte drei Klinikaufenthalte in der Beobachtungszeit – ohne Befund!

FHF e.V. übersandte die Aufzeichnungen an den Leiter der Kardiologie am Klinikum Heidenheim, Herr PD Dr. Schmidt, und bat um Unterstützung.
Dr. Schmidt schloss mit großer Wahrscheinlichkeit ein Herzleiden aus und tippte auf Verklemmungen zwischen Rippen und Wirbelsäule.
Da Maria am 07. November sowieso zu einer Nachkontrolle ihrer OP vom Februar 2013 anreiste, wurde zusätzlich mit dem Orthopäden Herr Dr. Deml in Dillingen ein Untersuchungstermin vereinbart.
Bei dieser Untersuchung konnte tatsächlich ein Problem an der unteren Wirbelsäule als Schmerzauslöser diagnostiziert werden.
Verordnet wurden Physiotherapie und spezielle Gymnastik in Eigenregie.

Um aber ganz sicher zu gehen, zumal sich bei der Blutuntersuchung eine leichte Schilddrüsenüberfunktion abzeichnete, wurde bei Dr. Pösl in Nattheim noch ein Belastungs- EKG gemacht. Auch hierbei zeigten sich keine Unregelmäßigkeiten am Herz.
Mit dem Hinweis, keine Herzmedikamente mehr einzunehmen, Physiotherapie und Gymnastik regelmäßig zu machen. konnte Maria beruhigt werden.
Für die Schilddrüsenüberfunktion wurde allerdings ein Medikament täglich verordnet, Kontrolluntersuchungen sollten dann regelmäßig in Cabo Verde gemacht werden.

Maria war überglücklich und reiste noch viel gestärkter und selbstbewusster am 21.11.2013 nach Cabo Verde zurück.
Es war auch für uns eine große Freude, diese positive Wandlung bei der jungen Frau zu sehen und miterleben zu dürfen.

Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben.

Nachbehandlung Maria Carlos 2013

 

Update 22.09.2014

Nachkontrolle und neue Augenprothese für Maria Carlos.

Dreimal musste der Vorsitzende nach Praia fliegen, um ein Visum zur medizinischen Behandlung für Maria Carlos zu erhalten.
Die deutsche Botschaft in Dakar hat die Visavergabe für Kapverdianer zum Erhalt eines Visums nach Deutschland an CCV (Zentralstelle für Visumerteilung zum Besuch der europäischen Union) abgegeben. Diese Stelle wird von der portugiesischen Botschaft in Praia betrieben.
Für die Ausstellung eines medizinischen Visums nach Deutschland gab es dort laut Aussage des Leiters keine Prokura aus Deutschland.
Mehrere Schreiben von uns an das zuständige Referat im Auswärtigen Amt in Berlin wurden in Antwort mit Hinweisen auf die neue EU Verordnung abgetan. Die Bitte um ein Gespräch zur Problematik in der humanitären Hilfe wurde abgelehnt.

So entstand in Praia / Cabo Verde zwischen FHF e.V. und dem Direktor von CCV ein ausgearbeiteter Verfahrensablauf zum Erhalt eines medizinischen Visums mit multi Einreisen (Mehrfacheinreisen) und einer Visagültigkeitsdauer von 6 Monaten.

Doch was in Praia festgelegt wurde, muss in der Außenstelle von CCV in Mindelo noch lange nicht akzeptiert und umgesetzt werden.
Täglich ließ man Frau Maria Carlos zum Konsulat kommen, um ihr mitzuteilen am nächsten Tag wiederzukommen! Erst 19 Stunden vor Abflug nach Deutschland händigte man ihr ihren Pass aus.
Als sie dann am 14. August 2014 in Deutschland ankam war ihr noch verbliebenes linkes Auge fast zugeschwollen, so dass sie kaum noch etwas sehen konnte.

Die Nachbehandlung verlief erfolgreich und auch die neue Prothese konnte angefertigt werden. Das gesunde Auge heilte langsam ab und Frau Maria Carlos
kann mit diesem Auge wieder uneingeschränkt sehen.
Kurz vor ihrem Geburtstag flog sie nach Cabo Verde zurück. Im Zusatzgepäck hatte sie dringend benötigte Medikamente, medizinisches Verbrauchsmaterial und einen SpeziaI-Zimmerrollstuhl für ein körperlich schwerstbehindertes Mädchen.

Der Vorsitzende von FHF e.V. bedankte sich per E-Mail beim Leiter von CCV für dessen Hilfe und Verständnis und übermittelte ihm gleichzeitig eine Kopie des Passes der Patientin, die alle Aus- und Einreisestempel zur Reise zeigte.

Kurze Zeit darauf erhielt der Vorsitzende eine E-Mail vom Leiter des CCV mit dem Hinweis, dass Frau Maria Carlos schnellstens im Konsulat von Mindelo erscheinen müsse, um sich mit ihrem gestempelten Pass vorzustellen.
Bei Nichtbeachtung dieser „abgesprochen" Vorstellung wird FHF e.V. keine Visa mehr für Patienten erhalten.

Anmerkung: Dieser Punkt wurde nie abgesprochen und auch der Patienten wurde bei der Passübergabe zu dieser Vorstellung nach Rückkehr der Reise nichts gesagt.

Menschenverachtender geht es nicht mehr!
Um dieses Visum für Frau Maria Carlos zu erhalten, musste FHF e.V. im Vorfeld knapp 3.000 Euro investieren.

Unser Dank gilt allen Freunden und Partnern von FHF e.V. die sich ehrlich und menschlich für unsere Patienten einsetzen.

 

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Spezial-Zimmerrollstuhl

 

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Nachbehandlung Maria Carlos 2014

Update 22.03.2015

Weitere Nachbehandlung für Maria Carlos.

Ende Januar 2015 erreichte uns eine Meldung aus Sao Vicente von Maria Carlos, die zusammen mit den mitgesandten Fotos nichts Gutes versprach.
Das gesunde linke Auge wie auch das operierte Auge waren komplett zugeschwollen. Maria konnte kaum noch sehen.
In Absprache mit der Augenabteilung des Bundeswehrkrankenhauses Ulm fassten wir den Entschluss, Maria sofort anreisen zu lassen.

Am 04. Februar konnten wir bei TUIfly einen Flug von Sal nach Stuttgart buchen. Aber bei der Ausreise in Sal gab es plötzlich große Probleme. Ein Grenzpolizist verweigerte ihr die Ausreise, weil sie kein Rückflugticket vorlegen konnte. Alle schriftlichen Unterlagen von uns und auch vom BWK-Ulm, amtlich beglaubigt, erklärte er als unwirksam. Er verwies auf seine Dienstvorschrift und erklärte, ohne Rückflugticket darf sie nicht ausreisen.
Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen konnte FHF e.V. für seine Patienten im Vorfeld schon einen Rückflug buchen, wenn die Rückreise wirklich medizinisch absehbar und klar war, z. B. bei Anpassung einer neuen Augenprothese.
Bei unklarer Diagnose oder einer absehbaren Operation kann man noch keinen Rückflug buchen. Doch der Grenzoffizier ließ sich nicht beirren und verweigerte Maria weiterhin die Ausreise.
FHF e.V. bat unseren Kontaktmann auf Sal, schnellstens zum Flughafen zu fahren und die Sache zu klären. Aber auch das nutzte nichts, der Beamte schaltete auf stur und schloss seinen Schalter.
Alle Passagiere waren schon im Flugzeug und die vor Ort befindlichen Mitarbeiter von TUIfly versuchten ebenfalls, den Offizier zum Umdenken zu bewegen. Alle Papiere lagen vor, Visa, Kostenübernahmeerklärung, medizinischen Bestätigung des BWK-Ulm, das Hinflug Ticket usw. – erfolglos!
Jetzt half nur noch der Kontakt zur TUI-Zentrale in Hannover und die Verbindung zum Flugkapitän in Sal, der schon 10 Minuten in der TUIfly Maschine wartete.
Der Flugkapitän ließ die Flugabfertigung in Sal wissen, dass er einen Passagier mit gültigem Ticket zu befördern hat, der alle benötigten Papiere für die Einreise in die EU vorlegen kann und nicht zurückgewiesen werden darf. Eine noch längere Wartezeit der TUIfly-Maschine zieht unweigerlich am Drehkreuz Las Palmas Verspätungen aller TUIFly-Maschinen nach sich und hunderte von Passagieren werden ihre Anschlussflüge nicht mehr erreichen. Regress Forderungen in fünfstelliger Höhe sind zu erwarten, die Cabo Verde zu verantworten und zu bezahlen hat.
Nun ging alles ganz schnell, ein Bus brachte Maria zum wartenden Flugzeug und mit 25 minütiger Verspätung hob die Maschine endlich ab. Unser Dank gilt wieder einmal den Mitarbeitern und dem Flugpersonal von TUIfly für ihre Unterstützung.
Kurz vor Mitternacht kam Maria in Stuttgart an, sie war psychisch ziemlich am Boden.
Schon am nächsten Tag begannen die Untersuchungen und diese setzten sich in den nächsten Wochen fort. Durch ihr gestörtes Immunsystem und des enormen Gewichtsverlustes hatten Keime bei ihr leichtes Spiel. Letztendlich fanden unsere Spezialisten die vermutliche Ursache und arbeiteten einen Behandlungs- / Verhaltensplan aus.
Am 27. Februar konnten wir eine junge selbstbewusste Frau zurück nach Cabo Verde fliegen lassen.
Wir möchten uns bei allen Unterstützern ganz herzlich bedanken.

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Nachbehandlung Maria Carlos Februar 2015

 

Update 27.05.2015

Medizinischer Notfall bei Maria Carlos (São).

Am späten Abend des Ostersamstags kam eine Notfallmeldung:
„São hatte am Körper sehr große und schmerzhafte Abszesse", die Bilder sahen wirklich nicht gut aus, sie hatte zudem innerhalb von zwei Wochen 5 kg abgenommen.
Nun begann eine Aktion zur Hilfe für São, um sie schnellstens zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland zu holen. Da sie kein gültiges Visum mehr hatte. Die Portugiesen verweigern ja längerfristige Visa für Patienten, die in Deutschland behandelt werden, sendeten wir sofort die üblichen rechtsverbindlichen Unterlagen zur Erlangung eines Visums nach Mindelo.
Wie letztes Jahr auf der portugiesischen Botschaft in Praia abgesprochen, ging sie am Ostermontag (in Cabo Verde kein Feiertag) zum portugiesischen Konsulat in Mindelo und bat um die Ausstellung eines Visums zur medizinischen Behandlung. Zur Unterstützung hatten wir den ortsansässigen Marinekommandanten gebeten, São dort hin zu begleiten.
Aber was dort geschah, war (es gibt kein anderes Wort dafür) menschenverachtend.
Die Konsulatsbeamtin erklärte, ihre Chefin sei nicht da, sie möge bitte in drei Wochen wiederkommen. Die vorgelegten Papiere, die Notfallmeldung und die ärztlichen Bestätigungen akzeptierte sie nicht, einen Anruf nach Praia zum Leiter der Visaabteilung lehnte sie ebenfalls ab mit der Begründung „für Deutschland können wir kein medizinisches Visum ausstellen"!
Der Marineoffizier rief bei FHF e.V. an und erklärte die Sachlage.
Der Vorsitzende von FHF e.V. schrieb sofort eine E-Mail an den Leiter des Visa-Zentrums in Praia (Encarregado da Secção Consular) und bat um Unterstützung, doch am Montag kam keine Antwort mehr.
Am Dienstagmorgen war ein Treffen mit dem Leiter des Ausländeramtes in Dillingen / Donau, bei dem dieser Vorfall (Notfall) besprochen wurde. Mit Unterstützung des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam wurde für São eine Einreiseerlaubnis erteilt.
Diese galt es nun so schnell als möglich nach Cabo Verde zu bringen.
Im Original war dies jedoch unmöglich, deshalb wurde das vorab noch einmal beglaubigte Dokument eingescannt und per E-Mail nach Mindelo übermittelt.

Am Dienstagnachmittag kam dann endlich eine Antwort vom Leiter des portugiesischen Visa-Centrums in Praia, „die Patientin muss nach Praia fliegen und erhält dann ein Visum, die Bearbeitungszeit beträgt allerdings mindestens drei Tage".
Dann erfolgte noch ein persönlicher Satz an den Vorsitzenden von FHF e.V., „Sie brauchen mir nicht erklären was ein Notfall ist, das nächste Visum können sie in Dakar beantragen". Darauf muss man wirklich nicht mehr antworten – man kann es einfach nicht negativer beschreiben wie schon oben zur Abweisung im Konsulat von Mindelo geschrieben!

Zwischenzeitlich verschlechterte sich der Gesundheitszustand von São enorm. Eine Ärztin, die mit FHF e.V. zusammenarbeitet nahm sich ihrer an, öffnete einen Abszess und gab ihr Antibiotika.
Durch die schlechten Erfahrungen bei der Ausreise von Patienten an der kapverdianischen Grenzabfertigung, wendete sich der Vorsitzende von FHF e.V. direkt an das kapverdianische Ministerium für „Affairs and Migration", sandte alle Unterlagen dorthin und bat um Unterstützung für diesen Notfall.

Sao

Nachbehandlung Maria Carlos April 2015

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